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In
den "golden fifties", wie die Fünfziger Jahre heute gern genannt
werden, fertigten August Schrader und Friedrich Klemme die ersten Formen
für die rasch wachsende Hohlglasindustrie. Durch Fleiss, Pünktlichkeit
und die sprichwörtliche Qualität "Made in Germany" wuchs schnell
ein zufriedener Kundenkreis. Schon 1959 wurde die erste Werkhalle gebaut.
1972 trat mit dem Maschinenbauingenieur Heinz Dieter Schrader die 2. Generation
in das Unternehmen ein.![]() 1979 folgte der Bruder und Kaufmann Horst Schrader. Die beiden "Junioren" investierten in neue CNC-Technologien. Der "Betrieb" entwickelte sich in kürzester Zeit zu einem, für diese Branche, High-Tech Unternehmen. Auf 5000 qm produzieren über 40 moderne CNC-Maschinen und Bearbeitungszentren bis zu 7 Tage in der Woche, und wenn notwendig, rund um die Uhr. Seit 1984 bildet SCHRADER selbst in einer eigenständigen Ausbildungsabteilung aus. Im Jahre 1994 kam eine Abteilung für Sondermaschinenbau hinzu. Hier werden rechnergesteuerte Maschinen für den Eigenbedarf entwickelt und Volumenmessmaschinen für die Hohlglasindustrie gefertigt. Anfänglich belieferte Schrader nur die deutschsprachigen Märkte in Europa. Seit 1988 besteht eine Kooperation mit der in Hamburg ansässigen Firma Wasmuth Partner Engineering (WPE). Neben der Bearbeitung der Exportmärkte erstellt WPE Formenkonstruktionen für alle Prozesse und liefert Unterstützung bei der Behälterfertigung. |
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